Kirchen in unserer Verantwortungsgemeinschaft-Vogtland



Heilige Familie Falkenstein
Am Lohberg 2
08223 Falkenstein im Vogtland

Pfarrer Ralph Kochinka

Pfarrsekretärin: Barbara Dinter
Tel.   03745 6721
Fax:  0321 21209295

Mail: heifa@online.de

Home: http://www.heiligefamilie-falkenstein.de

 

Ausgestaltung: Außenwandgestaltung (Richtung Westen), Altarraum, Kreuz und Tabernakel, Glasfenster in der Kirche und Kreuzweg vom Maler und Grafiker Gottfried Zawadzki (1922 - 2016)

http://www.malerei-zawadzki.de

Glasfenster Eingangsbereich, Apostelleuchter und Aussenwandgestaltung "Heilige Familie" am Gemeindehaus

Regina und Wolfgang Blechschmidt

https://www.galerie-atelier-blechschmidt.de/


 

Maria Rosenkranzkönigin Klingental

Filialkirche

Am Friedensberg

08248 Klingenthal

Pfarrer i.R. Ferdinand Kohl

Tel.: 037467 23015

http://heiligefamilie-falkenstein.de/Gemeinde/Klingenthal/index.htm

 

Am 08.01.1906 kaufte Pfarrer Augustin Mandel aus Adorf von Herrn Karl Friedrich Morgner das heutige Pfarrgelände (damals im Grundbuch eingetragen als "das kath. Kirchenlehn").
Das Pfarrhaus stand als Forsthaus bereits 1896 auf dem Gelände und wurde beim Grundstückskauf miterworben.
Im Mai fand die Grundsteinlegung zum Kirchenbau statt und im November bereits die Benedication (Einsegnung). Durch die Hanglage bedingt, steht die Kirche auf vier 8m hohen Pfeilern. Die Kirche, die eigentlich als Behelfskirche gebaut wurde, erhielt trotzdem einen Turm, welcher für drei Glocken konstruiert wurde die dann 1906 von der Glockengießerei Schilling aus Thüringen geliefert wurden.
Die zwei großen Glocken mit 520 bzw. 251 kg Gewicht wurden im 1. Weltkrieg eingezogen.
Nach dem Krieg – 1920 – wurde die mittelgroße Glocke durch die Fa. Gebrüder Ulrich aus Apolda ergänzt. Diese Glocke musste durch Anordnung (Bronzeglockenbeschlagnahme) bis zum 02.12.1941 wieder abgebaut werden.
Die kleinere Josephsglocke (144 kg Gewicht )mit der Inschrift "Hl. Joseph bitte für uns" ist als einzige heute noch vorhanden. Die Kirche, die eigentlich als Behelfskirche gebaut wurde, erhielt trotzdem einen Turm, welcher für drei Glocken konstruiert wurde die dann 1906 von der Glockengießerei Schilling aus Thüringen geliefert wurden.
Die zwei großen Glocken mit 520 bzw. 251 kg Gewicht wurden im 1. Weltkrieg eingezogen.
Nach dem Krieg – 1920 – wurde die mittelgroße Glocke durch die Fa. Gebrüder Ulrich aus Apolda ergänzt. Diese Glocke musste durch Anordnung (Bronzeglockenbeschlagnahme) bis zum 02.12.1941 wieder abgebaut werden.
Die kleinere Josephsglocke (144 kg Gewicht )mit der Inschrift "Hl. Joseph bitte für uns" ist als einzige heute noch vorhanden. 1957 wurde der Hochaltar umgestaltet, um dem Patronatsnamen "Maria Rosenkranzkönigin" gerechter zu werden. 1971 war eine Großrenovierung  im Zusammenhang mit der Bleiglasfensterumgestaltung fällig. Herr Gottfried Zawadzki aus Kamenz gestaltete die Fenster, welche in Stahlrahmen von der Fa. Munzer aus Plauen eingesetzt wurden. Die gesamte Kirche wurde neu, ganz in Weiß, ausgemalt. Über dem Hauptaltar wurde ein ca. 3m großes Kruzifix angebracht. 1965 wurde die zweite jetzt noch bespielte 2-Manuale Schleifladenorgel mit mechanischer Traktur  und Registeranlage bei der Fa. Hermann Eule (VEB Orgelbau Bautzen) bestellt und am 20.12.1973 für ca. 50 TM geliefert. 1985 wurde der Fußboden mit einer neuen Holzdielung versehen und die Kirche farblich neu gestaltet, wie sie heute zu sehen ist.